[Intro]
D Gsus2 D/A Gsus2/B Bm A/C# D/F# G D/A F#m Bm
[Chorus]
D Gsus2Manchmal legt der Tau sich auf mich
D G Bm A DUnd dann werd' ich leise traurig, weil ich glaube nicht
G D F#m BmDass alles so schön ist, wie es ist
[Verse 1]
D GManchmal klingen Worte leer
D BmWir gelingen uns viel zu sehr
Bm A DSchreib' alles fest
G D FmWas uns dann
Bm BmErinnern lässt
[Bridge]
Bm A BmWir teilen die Kräfte auf
Bm A DHaben uns unter der Haut
Em GmFolgen uns weit ins Niemandsland
DBleiben unerkannt
A7 DUnter der Hand
[Chorus)
Gsus2 DManchmal legt der Tau sich auf mich
D G Bm A DUnd dann werd' ich leise traurig, weil ich glaube nicht
G D F#m BmDass alles so schön ist, wie es ist
[Verse 2]
Bm A BmWem die Stunde schlägt
Bm A DDie Wahren sind dünn gesät (und einmal)
Em GmEinmal sich nur zu früh gefreut
A7Und nichts bereut
ANicht bereut
[Verse 3]
D Gsus2Brisend leicht
D Gsus2Unerreicht
Bm A DKomm aus dem Staunen nicht heraus
G DZieh mich rein
F#m BmZieh mich heim
[Bridge]
Em ASekunden entfernt nur nichts
D GHier punktgenau und stark
Em AGestern gilt nicht, keine Rücksicht
D GLiebe ist ein neuer Tag
G A A7Ein brandneuer Tag
[Chorus]
D Gsus2 DManchmal legt der Tau sich auf mich
Bm Bm A DUnd dann werd' ich leise traurig, weil ich glaub mir nicht
G D F#m BmDass alles so schön ist, wie es ist
D Gsus2
Am liebsten rede ich nicht weiter
D BmAn unserer Wolke lehnt 'ne Leiter
Bm A DKomm aus der Zeit
G D A DWir fallen reich, fallen weich
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