für einfach: Tonalität "+1"
G#m C#Zu viele Gesichter.
D#m A#To win ich wahrheit.
G#m C#To viele Worte.
D#mDoch keiner meint, was er sagt.
G#mZu viele Masken.
C#Ich weiß nicht, wer ich bin.
D#m A#Ich zeig dir ein Lächeln, doch trag Chaos in mir drin.
G#m C# D#mIch sag, ich bin stark, doch ich fall innerlich und ich frag mich jeden Tag:
G#mSieht man das in mir nicht? Ich hab gelernt zu reden, ohne ehrlich zu sein.
C#Hab gelernt zu lächeln, doch fühl mich allein.
D#mNach außen perfekt, alles sauber und klar.
Doch innen zerbrechlich, keiner sieht, was da war.
G#mIch lauf durch die Menschen, doch keiner kennt mich.
C#Weil ich mich versteck hinter dem, was ich nicht bin.
D#mNicht ich.
Ich such nach mir selbst, doch verlier mich dabei,
weil ich mehr Wert leg auf das, was die Leute seh'n von mir.
Und ich weiß tief in mir, das ist nicht echt.
Doch ich halt daran fest, als wär's mein Recht.
Ein Schritt Richtung Wahrheit, doch ich dreh mich im Kreis,
weil mein Ego mir sagt, dass ich so bleib'.
Bm-oh.
Zu viele Masken, ich weiß nicht, wer ich bin.
Ich zeig' dir ein Lächeln, doch trag' Chaos in mir drin.
Ich sag', ich bin stark, doch ich fall' innerlich und ich frag' mich jeden Tag.
Sieht man das in mir nicht? Was bringt mir Applaus, wenn mein Herz leer bleibt?
Was bringt mir die Welt, wenn die Seele schreibt? Ich kann alles verstecken vor jedem hier.
Doch nichts bleibt verborgen, vor mir selbst und in mir.
Ich red' von Geduld, doch verlier sie sofort.
Ich such nach dem Licht, doch bleib steh'n im Ort.
Zwischen dem, was ich sag und dem, was ich tu.
Liegt ein Weg voller Zweifel.
Und ich find' keine Ruh.
Ahhh.
Ich hab' mich verloren in Stimmen von außen.
Hab' mich selbst vergessen, nur um Applaus zu kaufen.
Jeder Blick, ein Urteil, jedes Wort, ein Gewicht.
Und ich bau' mir ein Bild, doch erkenne mich nicht.
Ich hab' so oft gesagt, das bin ich nicht mehr.
Doch trag' alte Fehler noch immer in mir.
Und ich weiß, jede Maske fällt irgendwann.
Doch die Frage bleibt, wer bin ich dann? Vielleicht brauch' ich keine neue Maske mehr.
Vielleicht brauch' ich nur Ehrlichkeit.
Vor mir selbst.
Wenn ich still werd', hör ich mich endlich klar.
Und seh' den Menschen, der ich wirklich bliiie.
Zu viele Masken.
Ich lass' sie jetzt fall'n.
Ich brauch' kein Versteck mehr.
Kein'n falschen Nam'n.
Ich such' nicht mehr außen.
Ich such' nur in mir und ich hoff', dass ich selbst wieder ehrlich werd'.
Zu viele Masken.
Doch ich trag' keine mehr.
Was ich wirklich bin, zählt jetzt viel mehr.
Nicht, was sie seh'n, nicht, was ich will.
Nur das, was ich bin.
Wenn keiner mehr sieht.
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