[Intro]
C Gm F Fm
[Verse 1]
CIch hab' mich gefragt:
"Seit wann lass' ich niemanden
Gmmehr an mich ran?"
Seit du das erste Mal
Fin mei'm Zimmer standst.
Fm
Ich war angetan und Ab da
wurde ich deine Landebahn.
[Verse 2]
CKomm erstma' an, zieh dich aus,
lass dich nieder.
GmMein Licht ist noch an
und es dunkelt nie wieder.
FDie Tür ist noch offen,
nur du kommst da rein.
FmIch sagte: "Hoffentlich gehst du auch ran."
[Chorus 1]
DmWenn ich dich rufe,
Emwenn ich dich suche,
Am G Fwenn ich frage, wer mich mal verfluchte,
C Gwenn ich weine, obwohl ich nie weine,
Am Gwenn ich allein sein will, lass mich nicht
Falleine.
[Verse 3]
CIch weiß, du hast das
Gmalles nicht so gemeint -
kaum deine Schuld -
Fich habs dir nie gezeigt.
Immer die Geduld -
Fmaber für nichts bereit.
[Verse 4]
CUnd Warten war meine Devise.
GMal seh'n was passiert,
wie oft ich mich verliere
Fund ich mich blamiere
Fmvor mir selbst und dir.
[Chorus 2]
C DmManchmal klappt es beim ersten Mal
Am G Fund manchmal ist das schon mit 20 Jahr'n.
C DmUnd deine Eltern lieben sich seit sie 18 sind.
Am GNenn es Glück, nenn es Zufall,
Ffür einander bestimmt.
[Chorus 3]
C DmUnd so wie damals fühl' ich immernoch.
Am G FUnd ich scheiß' auf das Großvaterparadox.
C DmJa, ich reise zurück in die Zeit
AmUnd hau' mir ins Gesicht
G Fund sag dir: "Junge,
Fm Csie verliebt sich in dich."
[Outro]
C Dm Am F C
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