[Intro]
G D F#7 G
G D F#7 G
[Verse 1]
GWenn einer fortgeht, gibt man sich die Hände
D
Am Bahnhof lächelt man so gut es geht
GWie oft sind unsrer Sehnsucht Außenstände
DMit einem D-Zug schon davon geweht
GWenn einer fortfährt, steht man zwischen Zügen
DUnd drin sitz in der, um den sich alles dreht
G DMan könnte dieses „alles“ anders fügen
F#7 G*Durch einen Blick, ein Wort, vielleicht zu spät
[Interlude]
G D F#7 G
[Verse 2]
GWenn einer fortfährt, gеht das Herz auf Reisen
DUnd trеibt sich irgendwo allein herum
GEs ist schon manchmal schwer nicht zu entgleisen
D BmDie klügste Art zu reden bleibt doch: stumm
F# GWenn einer fortgeht, kann man nichts vergessen
F#7 GUnd jeder Tag ist ein Errinerungsblatt
F AmWenn einer fortgeht, braucht man nichts zu essen
D* F*Man wird so leicht von Tränenschlucken satt
[Interlude]
F C E E7 F
[Verse 3]
FWenn einer fort ist, gibt es Ansichtskarten
C
Und Ab und zu mal einen dicken Brief
F CEin schweres Verbum ist das Wörtchen „warten“
E7 FUnd „lebe wohl“ ein Schluss, Imperativ
[Outro]
F C E E7 F
F C E E7 F
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